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FO Triebwagen BDeh 2/4 Nr. 41 – 45

Bei der Furka-Oberalp-Bahn  (FO) bildet die Einführung der Elektrifizierung einen neuen Markstein. Bereits 1939 wurde die Strecke Andermatt-Disentis elektrifiziert. Zügig wurde dann auch die Elektrifizierung bis nach Brig ausgedehnt. Wertvoll war auch der Ausbau der Schöllenen-Bahn mit der gleichen Stromart wie die Furka-Oberalp-Bahn. Im Januar 1941 gelangte bereits die erste E-Lok zur Ablieferung. Die formschönen Triebwagen BCFhe 2/4 (später BDeh 2/4) mit rotem Farbkleid wurden im Laufe des Sommers 1941 in Dienst genommen. Die Nummer 41 in Blau/Crème ging an die Schöllenen-Bahn. Diese Triebwagen stammen als Gemeinschaftswerk aus den Werkstätten SLM Winterthur, BBC Baden und den Ateliers de Sécheron Genf. Der Wagenkasten ist in selbsttragender Bauart erstellt. Er stützt sich auf zwei Drehgestelle ab, wovon eines als Antriebsdrehgestell ausgebildet ist. Das Laufdrehgestell wirkt zusätzlich als Bremsdrehgestell. Leider sind die meisten Triebwagen bei der FO (MGB) nicht mehr vorhanden. Als Modell werden sie aber weiterleben. Wir stellen den Triebwagen BDeh 2/4 mit den Nummern 41 bis 45 her. (Die Nr. 41 als Schöllenenbahn Version in den Farben creme/blau). Auch die passenden Steuerwagen ABt 4191 bis 4194 in der alten und neuen Version werden kommen. Verschiedene Ausführungen der einzelnen Nummern repräsentieren die Lebensgeschichte dieser FO Triebwagen. Wie von Ferro-Suisse gewohnt, hohe Detaillierung, optimale Laufeigenschaften sowohl als Adhäsion, wie auch im echten Zahnstagenbetrieb sind selstverständlich. Ein DCC Soundekoder ist eingebaut. Kadee-Kupplungen zum Tausch gegen den Mittelpuffer sind beigelegt.