SchB Steuerwagen BCFt

SchB Steuerwagen BCFt

Schoellenenbahn/FO Steuerwagen BCFt

Aus dem Personenwagen BCF wurde der Steuerwagen BCFt umgebaut.

Der Steuerwagen ist ausverkauft

 

 

 


Schöllenenbahn HGe 2/2

E-Lok Schoellenenbahn (SchB) in der Ursprungsversion

Im Juli 1917 konnte nach schwierigen politischen und finanziellen Umständen endlich die rund 4 km lange Strecke Andermatt – Göschenen der Schöllenen-Bahn eröffnet werden. Als Zahnstange war ursprünglich das System Strub vorgesehen, doch kam in Anlehnung an  die FO das dort verwendete System Abt mit Doppellamellen zum Einbau.

Zur Eröffnung standen vier E-Loks vom Typ HGe 2/2 Nr. 1 – 4, gebaut bei den Firmen SLM und BBC, zur Verfügung. Von 1917 bis ca. 1942 wurden die Loks mit 1200 Volt Gleichstrom betrieben. Nach diesem Datum wurden alle vier HGe 2/2 auf Wechselstrom 11000 Volt umgestellt. Waren die HGe 2/2 anfänglich blau/crème und mit der schönen Schattenschrift versehen, wurde im Laufe der Zeit einiges an den Loks verändert. Die Schattenschrift wurde durch Chrombuchstaben ersetzt und nach der Fusion 1961 mit der FO wurde in den darauf folgenden Jahren das blau/crème Farbkleid  durch das FO Rot abgelöst. Ferner wurden Ein- bzw. Umbauten wie Signalglocken, Notbremse, Vakuumbehälter auf dem Dach, Vakuumpfeife, Oeldruckkupplung etc. vorgenommen.

Erwähnenswert ist auch die Nachrüstung der FO HGe 2/2 Nr. 23 und 24 für den hydraulischen Scheepflug System PETER.

In den ersten Betriebsjahren wurden die SchB Züge auf der Bergfahrt noch gezogen, danach aber mit wenigen Ausnahmen einzelner Güterwagen in der Regel geschoben. Die HGe 2/2 wurden somit immer talseits eingesetzt. Ein Hilfsführer oder Schaffner stand auf der vordersten Wagenplattform und konnte sich durch Klingelzeichen mit dem Lokführer verständigen. Leider sind alle  vier HGe 2/2 verschrottet, ein Grund mehr, sie als Modell zu verewigen.

Wir haben alle Varianten der SchB und FO Versionen detailgenau aus Messing im Massstab 1 : 45 nachgebaut. Die Loks sind mit 2 Maxon Motoren, Sound Dekoder und Elektronik für korrekte Beleuchtung bestückt. Die Mittelpuffer können gegen Kadee Kupplungen getauscht werden. Das Modell ist adhäsions- und zahnstangentauglich. Dank einem Gewicht von über einem Kilo ist die relativ kleine Lok sehr zugkräftig.

Die FO HGe 2/2 Nr. 23 ist vorbildgerecht für den Schneepflug PETER vorgesehen und kann später durch Zukauf des Pfluges problemlos nachgerüstet werden. Die Nummer 24 wird nur mit Schneepflug PETER geliefert.

Alle Modelle sind ausverkauft.

 

.

 

 

 

 

 


Schoellenenbahn Personenwagen mit Heizbügel

Schoellenenbahn Personenwagen mit Heizbügel

Lieferstatus

Alle Varianten der Schoellenenbahn und der FO Version sind ausverkauft

Das Rollmaterial der SchB wurde bei der Schweizerischen Waggonfabrik Schlieren bestellt und wurde 12.7. 1917 in Betrieb genommen. Der Anstrich dieser formschönen Wagen war oben crème, unten blaugrau.

Diese Wagen waren praktisch auf die Strecke der Schöllenenbahn beschränkt, denn die Heizung und Licht im Gleichstrombetrieb wurden über Dachruten übertragen. Erst 1941, nach Umbau auf Wechselstrombetrieb, wurde die Stromversorgung der Heizung und Licht auf das Streckensystem der FO ausgerichtet.

Speziell und interessant sind die Wagen BCF4 Nr. 31 und 33 der Schöllenenbahn. Sie hatten keine Dampfheizung und mussten deshalb im Bahnhof Andermatt über Nacht an der Fahrleitung vorgeheizt werden. Zu diesem Zweck hatte man einen kleinen Stangenstromabnehmer aufs Dach gesetzt, damit der Heizstrom von 1200 Volt Gleichstrom direkt von der Oberleitung abgenommen werden konnte. Wahrlich eine abenteuerliche Wagenvorheizung! Anfänglich hatten die Wagen Zweit- und Drittklassabteil. Später wurde dann auf Erst- und Zweitklassabteil umgestellt.

Trotz der 1961 erfolgte Fusion mit der FO waren 1966 noch alle Wagen mit der Bezeichnung SchB und dem alten Farbkleid blau/crème vorhanden. Nachher wurden die Wagen mit dem alten FO Rot umgespritzt. Leider sind alle Wagen ausrangiert und existieren nicht mehr.

Diese Tatsache war es uns Wert, all diese Wagen in fast allen Varianten aus Messing im Massstab 1 : 45 akribisch bis ins letzte Detail herzustellen. All diese Varianten erlauben es, vorbildgerechte Züge in allen Epochen, von 1917 bis zum Einsatzende der Wagen um 1972, zusammenzustellen. Ein vorbildgerechter Zug bestand aus der Lok HGe 2/2 und maximal 3 Vierachswagen.

 

 

 

 


SchB/FO Zugskompositionen

SchB/FO Zugskompositionen


Verschiedene Zugskompositionen mit den Wagen der Schoellenenbahn (in blau-crème) und der Furka Oberalp Bahn (in rot). Die Fusion der beiden Bahnen fand statt im Jahr 1961. Die Maximalbelegung war drei Wagen.

 

 


MIB Akkumulator-Triebwagen

MIB Akkumulator-Triebwagen CFa 2/2 Nr. 4 und 5

Meiringen-Innertkirchen-Bahn (MIB)

Vorbild

Eisenerz und insbesondere die Nutzung der Wasserkraft haben die Geschichte des Oberhasli geprägt und das Tal immer wieder ins Zentrum der „grossen Politik“ gestellt. Viele Diskussionen um Bahnprojekte und Konzessionen wurden schon sehr früh im 19. Jahrhundert geführt. Eine Zeugin davon ist ausgerechnet die bescheidene Meiringen-Innertkirchen-Bahn (MIB). Was schliesslich zur kürzesten Schmalspurbahn der Schweiz wurde, war einst Bestandteil europäischer Bahnpolitik und Nabelschnur zum grossen Kraftwerkbau der KWO (Kraftwerke Oberhasli AG).

Bereits Im Herbst 1924, also noch vor der Gründung der KWO, wurde mit der Planung der Werkbahn begonnen, die dereinst das Baumaterial von Meiringen nach Innertkirchen transportieren soll. Das Gelände für den Schienenstrang war nicht problemlos und einfach. Der Durchstich des Kirchettunnels erfolgte am 18. Februar 1926. Trotz vielen widrigen Umständen während des Gleisbaues konnte am 14. Juni 1926 mit zwei Mallet Dampflokomotiven, die von der RhB käuflich erworben wurden, auf dem knapp 5 km langen Verbindungsgleis der Bahnbetrieb für den Materialtransport aufgenommen werden.

Bereits zweieinhalb Monate nach der Eröffnung der Strecke hatte die Bahn bereits über 3700 Tonnen Güter nach Innertkirchen transportiert. Um neben Gütern für den Kraftwerkbau auch Baupersonal und Anwohner transportieren zu können, schaffte die KWO einen Personenwagen an. Von nun an konnten auch Kinder von Innertkirchen mühelos die Schule in Meiringen erreichen. Als 1944 die Bauarbeiten am Kraftwerk abgeschlossen waren, hatte die kleinste Schmalspurbahn der Schweiz 325‘000 Tonnen Güter und über 1‘300‘000 Personen befördert. Spitzentage im Personen-verkehr waren jeweils die Markttage in Meiringen.

1939 beschaffte die KWO den ersten Akkumulator-Triebwagen vom Typ CFa 2/2 Nr. 4 und 1949 wurde ein praktisch identischer Triebwagen mit der Bezeichnung CFa 2/2 Nr. 5 in Dienst gestellt. Beide Fahrzeuge wurden mit Akkus betrieben. Diese sind in den Vorbauten des Fahrzeuges untergebracht und ermöglichten den Triebwagen eine Geschwindigkeit bis 45km/h. Nebst 24 Sitz- und 9 Stehplätzen war auch ein kleines Gepäckabteil vorhanden. Der blau/weisse Anstrich verlieh dem despektierlich genannten „hässlichen Entlein“ irgendwie doch eine gewisse Noblesse. Viele Jahre versahen diese beiden Akku-Triebwagen den Personen- und Güterverkehr zwischen Meiringen und Innertkirchen. 1976 verlängerte der Bundesrat die Konzession der MIB um weitere 50 Jahre bis ins Jahr 2026.

Die beiden Akku-Triebwagen waren langsam am Ende ihrer Lebensdauer angelangt und ein vorgese-hener Umbau auf Dieselbetrieb wurde nicht realisiert. Den ausrangierten Akku-Triebwagen Nr. 4 und 5 der MIB wurde die ihnen zustehende Ehre angetan: Die Nummer 4 dieses „Schüttelbechers“ wurde als Denkmal an die Batteriezeit im Verkehrshaus Luzern abgestellt. Die Nummer 5 ist unter einem gedeckten Unterstand in der Station Innertkirchen plaziert.

Modell

Obwohl der Akku-Triebwagen kein weltbewegendes Modell ist, strömt das Modell einen gewissen Charme aus, und es war es uns Wert, das Fahrzeug aus über 675 Einzelteilen komplett aus Messing herzustellen. 2 Faulhaber Motoren geben dem Modell die nötige Kraft und die entsprechende Elektronik mit einem DCC Sound Dekoder ermöglicht das „hässliche Entlein“ adäquat zu beleuchten und zu steuern. Die Detaillierung, hier insbesonders unter dem Boden, entspricht dem Vorbild. Die Farbgebung blau/weiss am Gehäuse und das dunkle Grau am Chassis verleihen dem Modell eine gewisse Eleganz. Die Inneneinrichtung mit den beiden Führerständen sind wie beim Vorbild spartanisch ausgebildet. Die Holzbänke entsprechen genau der damaligen Epoche. Ein Modell für Kenner und Liebhaber.

 

 

 

 

 

 


FO Vierachs-Personenwagen AB und B (Serienmodell)

FO Vierachs-Personenwagen AB und B

Dies ist das endgültige Serienmodell der FO Vierachs-Personenwagen AB und B mit der korrekten Farbe und den entsprechenden Details.

Vorbild

Die Furka-Bahn (FO) beschaffte schon relativ früh Vierachs-Personenwagen. Es waren Personenwagen mit offener Plattform und mit Holzbänken, also Drittklass. Die Drehgestelle waren von einfacher Ausführung. In den frühen fünfziger Jahren begann der Umbau all dieser Vierachswagen. Die Bezeichnung von C wurde in AB oder B umgezeichnet. Dies bedeutete Erst- und Zweitklass-Abteile. Die unbequemen Holzbänke wurden durch Polsterstühle ersetzt. Weitere Umänderungen wurden durch neue SIG und SWS Drehgestelle vorgenommen. Ein Drehgestell pro Wagen ist mit einer Zahnradbremse ausgerüstet.

Ab 1965 sind die Wagen mit einer Zahnradverzögerungsbremse und neuen Heizungen versehen worden. Im Zuge der Modernisierung dieser schönen Vierachswagen wurde ab 1953 die alte Dachbedeckung durch ein Aluminiumdach ersetzt. Der offene Chassisrahmen wurde durch Schürzenabrundung abgedeckt. Die B 4222 – 4228 wurden als Sanitätswagen mit seitlich zu öffnenden Klappen für Krankenbarren versehen. Über mehrere Jahrzehnte wurden an diesen Vierachs-Personenwagen mannigfaltige Aenderungen und Verbesserungen  vorgenommen. Leider sind diese Vierachswagen beim Vorbild praktisch verschwunden, doch sollen sie als Modell weiterleben.

Modell

Schwierige und langwierige Recherchen haben es ermöglicht, alle Wagentypen epochen- und detailgenau herzustellen. Da praktisch alle Wagentypen unterschiedliche Detaillierung aufweisen, war die Herstellung alles andere als einfach. Nebst einer optimalen Detaillierung haben wir auch die Inneneinrichtung und die Beleuchtung optimiert. Eingebaute LED ergeben eine gute Ausleuchtung des Innenraums. Der eingebaute Funktions-Dekoder erlaubt bei Digitalbetrieb das Ein- und Ausschalten (mit Funktion 2) der Beleuchtung. Die Adresse des Dekoders ist die Standardadresse 3. Bei Analogbetrieb leuchten die LED immer. Ein zusätzlicher Schalter  LS erlaubt auch in Vitrinen die Wagen zu beleuchten. Eine Spannungsquelle von mindestens 7 Volt genügt, um die Beleuchtung zu nutzen. Kadee Kupplungen sind werkseitig montiert. Die Mittelpuffer für die Vitrine sind beigelegt.

FO Vierachs-Personenwagen B, mit geschlossener Plattform

Bildgalerie

 

Alle Vierachs-Personenwagen sind ausverkauft.

 

 

 

 

 

 

 


FO Vierachs-Personenwagen AB und B (Prototyp)

FO Vierachs-Personenwagen AB und B

1914 beschaffte die FO bereits Vierachs-Personenwagen, was gegenüber den Zweiachs-Wagen eine Fahrkomfortsteigerung war. Ab den Fünfzigerjahren erfuhren diese Vierachs-Personenwagen diverse Aenderungen. Bei einigen Wagen wurde die offene Plattform geschlossen und mit einen Faltenbalg versehen. Leider sind diese formschönen Wagen bei der FO (heute MGB) praktisch verschwunden.

Als Modell im Massstab 1 : 45 sollen sie weiterleben. Als hochdetaillierte Messingmodelle stellem wir den AB Nr. 4124 – 4126, den B 4222 – 4226 und den geschlossenen B 4261 und 4262 mit Faltenbalg her. Die Wagen repräsentieren die Zeit nach dem Umbau mit Schürzen und neuen Drehgestellen und Bremszahnrad. Die Innenbeleuchtung ist digital schaltbar und flackerfrei. Kadee Kupplungen sind Standard. Die Aufnahmen zeigen noch die Handmuster (Prototyp). Die Wagen werden das „dunkle“ Rot haben.

Alle Wagen sind ausverkauft.

 

 


FO Steuerwagen

FO Steuerwagen

Die Modernisierung im Personenzug-Wagenpark bei der FO begann ab 1965. Bis dahin, d.h. mehr als fünfzig Jahre, begnügte man sich bei der FO mit Umbauten und Neuausstattungen der damaligen Zwei- und Vierachs-Personenwagen.

Durch das Programm «technische Erneuerung» wurde auch eine neue Epoche der Personenzüge eingeführt. Eine weitere Neuerung war die Einführung von Pendelzügen. Diese besonders ökonomische Betriebsform erlaubte auch einen verbesserten Fahrplan. Das zeitraubende und aufwendige Umsetzen der Loks an den Endstationen entfiel endgültig.

Die Steuerwagen ABt 4191–4194 haben wir detailgenau im Massstab 1:45 aus Messing gebaut. Über 560 Einzelteile waren nötig, um den Steuerwagen genau wie das Vorbild zu imitieren. Auch die Unterbodendetaillierung enspricht dem Vorbild. Ein Drehgestell ist vorbildgerecht mit dem Bremszahnrad versehen.

Im Moment sind alle Steuerwagen ausverkauft. Doch werden wir nochmals eine Serie, allerdings mit anderen Nummern, auflegen, damit mit den neuen Gepäcktriebwagen Deh 4/4 ein Pendelzug zusammengestellt werden kann.


FO Triebwagen BDeh 2/4 Nr. 41 - 45

FO Triebwagen BDeh 2/4 Nr. 41 - 45


Bei der Furka-Oberalp-Bahn  (FO) bildet die Einführung der Elektrifizierung einen neuen Markstein. Bereits 1939 wurde die Strecke Andermatt-Disentis elektrifiziert. Zügig wurde dann auch die Elektrifizierung bis nach Brig ausgedehnt. Wertvoll war auch der Ausbau der Schöllenen-Bahn mit der gleichen Stromart wie die Furka-Oberalp-Bahn. Im Januar 1941 gelangte bereits die erste E-Lok zur Ablieferung. Die formschönen Triebwagen BCFhe 2/4 (später BDeh 2/4) mit rotem Farbkleid wurden im Laufe des Sommers 1941 in Dienst genommen. Die Nummer 41 in Blau/Crème ging an die Schöllenen-Bahn.

Diese Triebwagen stammen als Gemeinschaftswerk aus den Werkstätten SLM Winterthur, BBC Baden und den Ateliers de Sécheron Genf. Der Wagenkasten ist in selbsttragender Bauart erstellt. Er stützt sich auf zwei Drehgestelle ab, wovon eines als Antriebsdrehgestell ausgebildet ist. Das Laufdrehgestell wirkt zusätzlich als Bremsdrehgestell. Leider sind die meisten Triebwagen bei der FO (MGB) nicht mehr vorhanden.

Als Modell werden sie aber weiterleben. Wir stellen den Triebwagen BDeh 2/4 mit den Nummern 41 bis 45 her. (Die Nr. 41 als Schöllenenbahn Version in den Farben creme/blau). Auch die passenden Steuerwagen ABt 4191 bis 4194 in der alten und neuen Version werden kommen. Verschiedene Ausführungen der einzelnen Nummern repräsentieren die Lebensgeschichte dieser FO Triebwagen. Wie von Ferro-Suisse gewohnt, hohe Detaillierung, optimale Laufeigenschaften sowohl als Adhäsion, wie auch im echten Zahnstagenbetrieb sind selstverständlich. Ein DCC Soundekoder ist eingebaut. Kadee-Kupplungen zum Tausch gegen den Mittelpuffer sind beigelegt.


RhB Mitteleinstiegswagen A, AB und B

RhB Mitteleinstiegswagen A, AB und B


Die Rhätische Bahn (RhB) verfügt seit 1939 über 34 sogannte Mitteleinstiegswagen. Der Wagenpark umfasst Erst/Zweitklass- und Zweitklasswagen in den verschiedensten Ausführungen.  Anfänglich waren die Wagen grün/creme, später grün und seit den achziger Jahren rot gespritzt.

Lediglich die Wagen mit den Stirnfenstern waren immer rot. Im Laufe der Zeit haben fast alle Wagen Aenderungen erfahren. Heute sieht man diese bei den Passagieren beliebten Wagen immer weniger. Die Zeit, wo diese Wagen vom Zugsbild komplett verschwunden sein werden, ist nicht mehr allzu fern.

Umso mehr war es uns ein grosses Anliegen, diesen so beliebten Wagentyp im genauen Masstab 1 : 45 detailgenau nachzubilden. Schlussendlich sind 16 verschiedene Varianten Mitteleinstiegswagen entstanden. Modelle die das Vorbild sehr genau wiedergeben.

Alle Wagen sind mit einem Funktionsdekoder versehen und bei Digitalbetrieb kann die Innenbeleuchtung von Ferne Ein- und Ausgeschaltet werden. Um den lästigen Lampentod zu vermeiden, ist die Innenbeleuchtung mit LED bestückt. Die Faltenbälge sind funktionstüchtig und schliessen beim Zusammenkuppeln dank magnetisiertem Rahmen automatisch. Kadee-Kupplungen zum Tausch gegen den Mittelpuffer sind jedem Wagen beigelegt.

Alle Mitteleinstiegswagen sind ausverkauft


Privacy Preference Center